וְעַתָּ֡ה אַל־יַשִּׁיא֩ אֶתְכֶ֨ם חִזְקִיָּ֜הוּ וְאַל־יַסִּ֨ית אֶתְכֶ֣ם כָּזֹאת֮ וְאַל־תַּאֲמִ֣ינוּ לוֹ֒ כִּי־לֹ֣א יוּכַ֗ל כָּל־אֱל֙וֹהַ֙ כָּל־גּ֣וֹי וּמַמְלָכָ֔ה לְהַצִּ֥יל עַמּ֛וֹ מִיָּדִ֖י וּמִיַּ֣ד אֲבוֹתָ֑י אַ֚ף כִּ֣י אֱֽלֹהֵיכֶ֔ם לֹא־יַצִּ֥ילוּ אֶתְכֶ֖ם מִיָּדִֽי׃
Darum soll dich Hiskia nicht verführen oder auf diese Weise überreden, noch ihm glauben; denn kein Gott irgendeiner Nation oder eines Königreichs konnte sein Volk aus meiner Hand und aus der Hand meiner Väter befreien; Wie viel weniger soll dein Gott dich aus meiner Hand befreien?'
Lesen Sie midraschische Auslegungen von Divrej Hajamim II 32:15: rabbinische Exegese aus Bereschit Rabba, Schemot Rabba und klassischen Midrasch-Quellen, kostenlos.